Umzugshelfer tragen Kartons im Stiegenhaus eines Altbaus

Privatumzug in ganz Österreich

Wir übersiedeln Ihren Haushalt – vom ersten Karton bis zum aufgestellten Kasten in der neuen Wohnung. In ganz Österreich.

Leistungsumfang

Was beim Privatumzug dazugehört

Ein Umzug ist mehr als eine Fahrt von A nach B. Der größte Teil der Arbeit passiert im Stiegenhaus.

Ein Privatumzug umfasst bei uns die gesamte Strecke: Wir tragen aus der alten Wohnung, laden, fahren, tragen in die neue hinein und stellen dort auf. Was dabei zerlegt werden muss, zerlegen wir, und was wieder stehen soll, bauen wir wieder auf.

Der Aufwand steckt selten in der Fahrt. Innerhalb einer Stadt sind es meist zwanzig Minuten – die Stunden entstehen auf der Stiege und auf dem Weg zum Fahrzeug. Genau deshalb kalkulieren wir nach Stockwerk, Lift und Trageentfernung und nicht nach Kilometern.

Böden, Türstöcke und Geländer sichern wir vor dem Tragen ab. Das ist keine Nebensache: Ein Kratzer im frisch abgeschliffenen Parkett der neuen Wohnung kostet mehr als der halbe Umzugstag.

Im Auftrag enthalten

  • Tragen, Verladen und Transport des gesamten Hausrats
  • Auf- und Abbau von Kästen, Betten und Regalen
  • Absichern von Böden, Türstöcken und Geländern im Stiegenhaus
  • Aufstellen der Möbel am neuen Wohnort, Zimmer für Zimmer
  • Auf Wunsch Verpackungsmaterial und Packhilfe
  • Auf Wunsch Mitnahme dessen, was nicht mitkommen soll
Der Umzugstag

Wie ein Umzugstag bei uns abläuft

Damit Sie wissen, worauf Sie sich einstellen – und an welchen Stellen Sie gebraucht werden.

Ankunft und Rundgang

Wir gehen zuerst gemeinsam durch die Wohnung. Dabei klärt sich in fünf Minuten, was oft am Telefon unklar bleibt: welche Kästen zerlegt werden, was zuerst geladen wird, was auf keinen Fall mitfährt. Wenn etwas stehen bleiben soll, bekommt es jetzt eine Markierung.

Laden

Zuerst kommen die schweren, sperrigen Stücke ins Fahrzeug, danach die Kartons. Das ist keine Willkür, sondern Statik: Ein LKW, der falsch beladen ist, muss am Ziel zweimal ausgeräumt werden. Währenddessen brauchen wir Sie nicht – gute Gelegenheit, den Zählerstand abzulesen.

Fahrt und Ausladen

An der neuen Adresse geht alles in umgekehrter Reihenfolge hinein. Beschriftete Kartons zahlen sich hier aus: Steht der Zielraum drauf, landet die Kiste sofort richtig und Sie tragen nichts nach.

Aufbau und Abnahme

Zerlegte Möbel werden wieder aufgebaut und an ihren Platz gestellt. Zum Schluss gehen wir beide Wohnungen noch einmal ab – die neue, ob alles steht, und die alte, ob sie besenrein ist.

Sie tragen an diesem Tag nichts. Was Sie beisteuern, sind Entscheidungen: wohin womit, was bleibt, was mitkommt.
Besondere Fälle

Nicht jeder Umzug ist derselbe Umzug

Vier Situationen, die in der Planung anders behandelt gehören als der Standardfall.

Übersiedlung im Alter

Beim Wechsel in eine kleinere Wohnung oder eine Betreuungseinrichtung geht es fast nie nur um Transport. Meist bleibt ein ganzer Haushalt zurück, und die Entscheidungen fallen nicht leicht. Wir planen solche Termine mit mehr Zeit und arbeiten auf Wunsch mit Angehörigen ab – oft in Verbindung mit einer Wohnungsauflösung.

WG und Studium

Kleines Volumen, enge Stiegenhäuser, knappes Budget: Hier zählt, dass die Mindestbuchungszeit von zwei Stunden nicht überschritten wird. Wer vorher vollständig packt und die Möbel selbst zerlegt, schafft ein Zimmer häufig innerhalb dieses Fensters.

Umzug mit Kindern

Der Umzugstag ist für Kinder vor allem laut und unübersichtlich. Was sich bewährt hat: die Kinderzimmer zuerst ausräumen und am Ziel zuerst wieder aufbauen, damit abends ein fertiges Zimmer dasteht. Sagen Sie uns das bei der Planung, dann laden wir entsprechend.

Haustiere

Offene Türen, fremde Leute, Stunden im Durchzug – für Tiere ist das der schlechteste Tag des Jahres. Am ruhigsten wird es, wenn sie den Tag woanders verbringen und erst in die fertige Wohnung kommen.

Vorbereitung

Was wann zu tun ist

Ein grober Zeitplan für die Wochen vor dem Termin. Er ersetzt keine persönliche Planung, verhindert aber die üblichen Überraschungen.

Sobald der Übergabetermin steht

Anfragen und Besichtigung vereinbaren. Monatsenden und die Sommermonate sind die dichtesten Zeiträume – wer erst zwei Wochen vorher anfragt, hat weniger Auswahl beim Termin.

Etwa vier Wochen vorher

Aussortieren, und zwar bevor gepackt wird. Jeder Karton, der nicht gepackt wird, muss auch nicht getragen werden. Was wegkommt, können wir am Umzugstag mitnehmen – das spart eine zweite Anfahrt.

Etwa zwei Wochen vorher

Halteverbotszone für beide Adressen klären, Verpackungsmaterial besorgen oder bei uns bestellen, und mit dem Packen der Dinge beginnen, die man bis zum Umzug nicht braucht: Bücher, Saisonkleidung, Geschirr aus dem zweiten Kasten.

Die letzten Tage

Kühlschrank abtauen, Waschmaschine mit Transportsicherung versehen, eine Kiste mit dem Nötigsten für den ersten Abend getrennt halten. Wertsachen, Dokumente und Schlüssel nehmen Sie selbst mit – die fahren grundsätzlich nicht im LKW.

Nach dem Umzug

Die Ummeldung des Hauptwohnsitzes ist in Österreich fristgebunden. Erkundigen Sie sich rechtzeitig beim Meldeservice Ihrer Gemeinde, damit die Frist nicht im Trubel untergeht.

Ablauf

In vier Schritten zum fertigen Umzug

  1. Anfrage mit Eckdaten

    Zimmeranzahl, Stockwerk, Lift und Wunschtermin – beide Adressen, nicht nur die alte.

  2. Besichtigung

    Vor Ort oder per Fotos und Video. Dabei klären wir Trageweg, Parksituation und Sonderstücke.

  3. Verbindliches Angebot

    Mit Teamgröße, Fahrzeug und Zeitrahmen. Sie wissen vorher, womit Sie rechnen.

  4. Umzugstag

    Rundgang, Laden, Fahrt, Aufstellen, gemeinsame Abnahme – und die alte Wohnung besenrein.

Die Stundensätze und die Mindestbuchungszeit stehen offen auf der Startseite: zu den Preisen. Was daraus für Ihre Wohnung wird, sagt Ihnen das Angebot nach der Besichtigung.

FAQ

Fragen zum Privatumzug

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Schicken Sie uns die Eckdaten – Sie bekommen ein verbindliches Angebot vor Auftragsbeginn.

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